Führungen zu den verborgenen Orten unseres großen Hauses (begrenzte Teilnehmendenzahl). Lernen Sie die VDI GaraGe beim Rundgang durch die Wissenswelten kennen. Ulrike Dura erzählt Leipziger Geschichte(n) am Beispiel der bedeutenden großbürgerlichen Familie Küstner in den letzten vier Jahrhunderten. Ulrike Dura erzählt Leipziger Geschichte(n) am Beispiel der bedeutenden großbürgerlichen Familie Küstner in den letzten vier Jahrhunderten. Können Tiere ewig leben? Ja, das ist (fast) möglich! Und zwar durch Präparation. Der Tierbildner Herman H. ter Meer war ein Meister seines Faches. Seine Tiere sehen so lebensecht aus, als hielten sie nur einen Moment lang still. Doch hinter ter Meers Können verbirgt sich ein Geheimnis. Denn längst nicht jede Präparatorin und jeder Präparator schafft, was ter Meer konnte. Auf der Führung tauchen wir ein in ter Meers Leben und Wirken – und lüften sein Geheimnis! Zu Beginn jeder Führung ist es möglich, auf den Turm des Hauses 4 am Von-Seckendorff-Platz zu gehen und die fantastische Aussicht über den Weinberg-Campus zu genießen. Eisen und Stahl sind Werkstoffe, die das 20. Jahrhundert auf besondere Weise geprägt haben und bis heute ein bedeutendes Feld der künstlerischen Auseinandersetzung darstellen. Die Ausstellung schlägt einen Bogen von international bekannten Metallkünstlerinnen und -künstlern, die nach dem Zweiten Weltkrieg vor dem Hintergrund der Klassischen Moderne neue Ansatzpunkte für ihr Schaffen suchten und mit ihrer Arbeit prägend wirkten, hin zu Werken von Künstlerinnen und Künstlern nachfolgender Generationen. Indem sie mit Materialien und Techniken des Industriezeitalters experimentierten und raumoffene Gestaltungen entwickelten, fanden sie einen neuen Ansatz in der Bildhauerei des 20. Jahrhunderts. Durch die Ergänzung mit einer Kabinettausstellung zum Werk von Karl Müller und Dorothea Prühl und mit Arbeiten unter anderem von Absolventinnen und Absolventen der Metallklasse der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle im Felsengarten wird nicht nur der Bezug zu den Traditionen an der Burg hergestellt, sondern werden auch Aspekte einer Entwicklung sichtbar.     Kurator Marian Reisinger öffnet noch vor der offiziellen Eröffnung die Türen zu seiner Ausstellung und ermöglicht allen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen. Während unsere Falten- und Kronengeckos dafür bekannt sind, am liebsten den ganzen Tag an der Scheibe ihres Terrariums zu kleben, wird man die Leopardgeckos dort nie sehen. Ihre Füße sind nämlich ganz anders beschaffen: Sie haben Krallenfüße, mit denen sie zwar nicht so gut klettern, aber dafür hervorragend im Sand laufen können. Aber wie schaffen das dann die Faltemgeckos? Die haben doch keinen Klebstoff an ihren Füßen … Oder? … befindet sich wahrscheinlich in der Nähe ein Gewässer. Vielleicht ist es aber auch eine Baumkrone. Denn diesen Lebensraum in den Regenwäldern Südamerikas teilen sich die beiden Tierarten, die sich in ihrer Lebensweise kaum mehr unterscheiden könnten. Während sich das Faultier auf dem Erdboden kaum fortbewegen kann, ist es doch ein erstaunlich guter Schwimmer. Tauchen und Schwimmen sind auch bei Basilisken beliebt. Dabei haben sie das eigentlich gar nicht nötig: Bei Bedarf können Basilisk einfach über die Wasseroberfläche laufen.